Kunden-Spotlight: Fisher-Titus Medical Center erneuert seinen Sicherheitsstatus mit Palo Alto Networks

Das Fisher-Titus Medical Center bietet vielseitige moderne Gesundheitsdienste für mehr als 70.000 Menschen im nördlichen Teil vom US-Bundesstaat Ohio an. Das Klinikum ist bekannt für seinen Einsatz von Technologien und seine hohe Behandlungsqualität. So hat es weitreichend Anerkennung erhalten – unter anderem durch die Auszeichnung mit dem Healthgrades Outstanding Patient Experience Award und dem Titel des ersten komplett digitalen Gemeindekrankenhauses der USA in 2010.

Wegen dieses Fokuses auf Technologien wurde das Fisher-Titus auf die Gefahr durch verborgene Schwachstellen auf veralteten medizinischen Geräten aufmerksam, welche die medizinischen Systeme beeinträchtigen und die Patientenversorgung behindern könnte. Um sicherzustellen, dass nichts Derartiges in ihrer Einrichtung passiert, haben die Verantwortlichen des Fisher-Titus Medical Center beschlossen, ihre Sicherheitsarchitektur zu modernisieren.

Zum Zeitpunkt der Bereitstellung nutzte das Fisher-Titus eine innovative Palo Alto Networks-Firewall vom Typ PA-5020 im Virtual Wire-Modus, hinter einer veralteten Juniper Networks-Firewall und einer PA-500 in seiner DMZ.

Die Juniper-Firewall stand kurz vor dem Ende ihres Lebenszyklus, daher ersetzte das Fisher-Titus sie durch eine zweite PA-5020 und begann, die Funktionen der Palo Alto Networks-Plattform umfassend zu nutzen, um sein Netzwerk sowie die 1.200 Benutzer in der Klinik und Verwaltung abzusichern. Zusätzlich hat das Klinikum Abonnements für Threat PreventionURL Filterung und WildFire™, einen cloudbasierten Service zur Malware-Analyse, angeschafft. Zudem wurde eine PA-3020 für eine neu erbaute Zweigstelle hinzugefügt. Die PA-500 wird fortan dafür genutzt, eine VPN-Verbindung zwischen dem Klinikum und externen Arztpraxen zu sichern.

Dylan Border, der leitende Ingenieur für den Ausbau des Sicherheitssystems des Fisher-Titus, war sehr erfreut, als er folgende Resultate nach dem Upgrade mit Palo Alto Networks feststellte:

  • Vorbeugung unautorisierten Zugriffs auf medizinische Geräte und andere Netzwerk-Assets
  • Verbesserung der Netzwerkleistung, sodass der autorisierte Datenverkehr zügig fließt
  • Automatisches Aufhalten von Zero-Day-Attacken und verhindern einer Infiltration des Netzwerks
  • Konsolidierung der umfassenden Sicherheitsarchitektur und Einsparung tausender US-Dollar an Zusatzkosten
  • Zeiteinsparungen bei der Erstellung und Verwaltung von Sicherheitsleitlinien

Border ist äußerst zufrieden mit der verbesserten Sicherheitssituation des Klinikums: „Ohne die umfassende Transparenz und das Ausmaß an Verbesserungen, von dem wir durch die Palo Alto Networks-Plattform profitieren, hätte es wohl keinen anderen praktischen Weg gegeben, wie wir unser Netzwerk in dieser modernen Welt hätten schützen können. Wir lieben die Plattform einfach. Es gibt keinen anderen Anbieter, mit dem wir lieber arbeiten würden.“

Lesen Sie die Fallstudie zum Fisher-Titus Medical Center um zu erfahren, wie das Klinikum sein Sicherheitssystem verbessert hat und Patientendaten nun mit der Next-Generation-Sicherheitsplattform von Palo Alto Networks schützt.

Palo Alto Networks Next-Generation Security Platform for Healthcare

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